• Blick aufs Linslerfeld

    Blick aufs Linslerfeld

    So sieht das Linslerfeld ohne die Batteriefabrik der chinesischen Firma SVOLT aus. 

    Wir kämpfen dafür, dass Friedrichweiler nicht vom Tor zum Warndt in den Vorhof einer „Giga-Factory“ verwandelt wird.

  • Luftaufnahme der Produktionshallen in Jintan einschließlich Verwaltungsgebäude und Parkplätzen

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    So sieht eine SVOLT Batteriezellfabrik aus (Jintan/China).

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  • Zwei Felder, die mit Getreide bepflanzt sind, dahinter der Beruser Berg.

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    Im Wasser- und Landschaftsschutzgebiet, unmittelbar am Naturschutzgebiet Warndtwald, nur 300 Meter von Überherrn und Friedrichweiler entfernt soll die Batteriefabrik erbaut werden.  

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  • Verkehrschild Wildwechsel am Ortsausgang Friedrichweiler

    Wildweschel zwischen dem Warndtwald und den Bisttalauen

    Der Wildwechsel zwischen den zwei Naturschutzgebieten "Warndtwald" und "Eulenmühle" in den Bisttalauen wird nicht mehr möglich sein!

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    Die Landesregierung und der Gemeinderat Überherrn wollen dieses Projekt ohne Rücksicht auf die Bürger und die Natur durchziehen. Helfen Sie uns mit einer Spende, so dass wir klagen können. 

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Die Bürgerinitiative Friedrichweiler (BIF) e.V. ist ein eingetragener Verein zur Förderung des   Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, sowie des Umweltschutzes, einschließlich des Klimaschutzes und des Hochwasserschutzes. Die Allgemeinnützigkeit der Bürgerinitiative Friedrichweiler (BIF) e.V. ist anerkannt.


Gemeinsam mit   BUND  und   NABU  gehen wir gegen den vorhabenbezogenen Bebauungsplans "Industriegebiet Linsler Feld" vor. Die Kanzlei Baumann Rechtsanwälte PartGmbH  aus Würzburg hat im Auftrag des BUND sowohl eine 140-seitige fachanwaltliche  Stellungnahme erstellt als auch einen Normenkontrollantrag gegen den Bebauungsplan mit einer 240-seitigen Begründung beim OVG Saarlouis eingereicht. Diese Maßnahmen hat die BI Friedrichweiler zu großen Teilen finanziert. Dass wir dazu in der Lage waren, verdanken wir allen Spendern und Mitgliedern. DANKE!


Aktuell ist der Bebauungsplan noch vollständig rechtswirksam. Der Gemeinderrat Überherrn hat jedoch schon ein Aufhebungsverfahren eingeleitet. Dieses Verfahren durchläuft die gleichen Schritte wie die Genehmigung eines Bebauungsplans. Dazugehören die Offenlage,  Beteiligung der Öffentlichkeit, Einlegung von Einsprüchen, mit anschliessendem Abwägungsbeschluss und dessen Veröffentlichung. Erst dann wird die Aufhebung rechtswirksam und erst dann kann unser Normenkontrollantrag als erledigt erklärt werden.


Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen senden Sie uns einfach eine E-Mail an  info@bi-friedrichweiler.de.


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Mitgliederversammlung 2026

Am Sonntag, den 15. März, fand die jährliche Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative Friedrichweiler (BIF) e.V. im Dorfgemeinschaftssaal statt.


Der Vorsitze Dr. Günter Pochmann hebt in seinem Bericht hervor, dass die Bürgerinitiative maßgeblich zur Verhinderung der geplanten Ansiedlung der Batteriefabrik auf dem Linslerfeld beigetragen habe, insbesondere durch die Finanzierung und Durchführung der Normenkontrollklage. Ohne dieses Engagement wäre der Bebauungsplan für eine Batteriefabrik aufrechterhalten worden. Dass das Linslerfeld in Zukunft dennoch als Industriegebiet genutzt werden soll, ist zu befürchten. Allerdings stellen die erfolgreiche Klage und ein Weiterbestehen der BI eine Hemmschwelle für die gwSaar und für potenzielle Investoren ähnlicher Bauvorhaben dar.



Die Bürgerinitiative wird auf jeden Fall bestehen bleiben solange nicht geklärt ist, wie es mit dem Linslerfeld weitergehen wird.  Die Mitgliederversammlung hat aber beschlossen, dass der jährliche Mitgliedsbeitrag pro Konto ab dem kommenden Jahr 2027 auf 5 € reduziert wird.


Im Anschluss an die Versammlung gab es allen Grund zum Feiern: Bei einem gemeinsamen Mittagessen gab es Schwenker, Würstchen, viele Salate und Kuchen. Auf dieser Grundlage konnten sich die Teilnehmer rege austauschen und sich über den großen, ja größtmöglichen Erfolg unserer gemeinsamen Initiative freuen!


Einleitung des Aufhebungsverfahren

Anfang Februar stellt das OVG Saarlouis im Rahmen der Normenkontrollklage einen Abwägungsfehler bzgl. Schmutzwasserbeseitigung im Bebauungsplan „Industriegebiet Linsler Feld“ fest. Zwei Wochen später gibt die Firma SVOLT bekannt, dass sie sich vom europäischen Markt zurückzieht und keine Batteriezellfabrik auf dem Linslerfeld errichten wird.

 

Also Folge beschließt der Gemeinderat der Gemeinde Überherrn in seiner Sitzung am 07.05.2026 gem. § 2 Abs. 1 i. V. m. § 1 Abs. 8 und 12 Abs. 6 BauGB die Einleitung des Verfahrens zur Aufhebung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Industriegebiet Linsler Feld“.


Aktuell ist der Bebauungsplan jedoch noch vollständig rechtswirksam. Denn das Aufhebungsverfahren muss die gleichen Schritte wie das Genehmigungsverfahren des Bebauungsplans durchlaufen. Dazu gehören die Offenlage, die Beteiligung der Öffentlichkeit, die Einlegung von Einsprüchen, der Abwägungsbeschluss und dessen Veröffentlichung. Erst dann wird die Aufhebung rechtswirksam und erst dann kann unser Normenkontrollantrag als erledigt erklärt werden.


Nichts desto trotz bedeutet die Einleitung des Aufhebungsverfahren dass die Bürgerinitiativen es geschafft haben den Schutz der Natur und unseres Trinkwassers gegen wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.

WIR KÖNNEN STOLZ SEIN!


Dennoch bleiben wir wachsam. Das Land hat durch den Kauf des Geländes und die Finanzierung der Gutachten schon Millionenbeträge investiert. Es ist also nicht davon auszugehen, dass es seine Ansiedlungspläne auf dem Linslerfeld vollständig aufgeben wird.

Weitere Details zum Stand der Klage

Unsere Unterstützer


BUND fordert "Keine Batteriefabrik auf dem Linsler Feld!"

Der BUND Saar stellt fest, dass bei dem Standort nicht berücksichtigt wird, dass diese Fläche als Vorranggebiet für Grundwasserschutz ausgewiesen ist und sich unmittelbar neben dem Naturschutzgebiet Warndt befindet. Ebenfalls wird nicht beachtet, dass es sich hier auch um ein Vorranggebiet für Landwirtschaft und ein Landschaftsschutzgebiet handelt. Ein zweites Naturschutzgebiet (Eulenmühle) ist nur wenige 100 m entfernt.


NABU sieht einen Verstoß gegen  FFH-Richtlinie

Das Natura 2000-Gebiet Warndt als „Flora-Fauna-Habitat“-Gebiet (FFH-Gebiet) unterliegt mit seinen über 5.000 ha dem Schutz des EU-Rechtes. Die Ansiedlung der Batteriefabrik in unmittelbarer Nachbarschaft zum FFH-Gebiet würde mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Verstoß gegen das Verbot von Veränderungen, die zum Nachteil dieses Gebiets sind,  führen! Das Saarland riskiert damit ein Vertragsverletzungsverfahren der EU wegen mangelnder Umsetzung der FFH-Richtlinie.


Greenpeace Saar gegen SVOLT auf dem Linslerfeld

Greenpeace Saar erinnert daran, dass insbesondere in sensiblen Naturräumen deren ökologische Funktion absoluten Vorrang bekommen muss vor ökonomischen Erwägungen.

Pressemitteilung der Umweltverbände Saar

Ortsrat Friedrichweiler einstimmig gegen SVOLT auf dem Linslerfeld

Am 5. Oktober 2021 lehnt der Ortsrat Friedrichweiler in einer öffentlichen Sitzung die aktuelle Planung der Ansiedlung der SVOLT Batteriefabrik einstimmig ab.


Bürgerinitiative "Freunde des Linslerfeldes" gegen Industrie auf dem Linslerfeld 

Die "Freunde des Linsler Feldes" (BI Überherrn) kämpfen für den Erhalt der Ackerflächen als wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz, für die Bewahrung des wichtigsten LEBENSMITTLES WASSER in unserer Region, für die Schaffung von Arbeitsplätzen auf einer Industriebrache.

Webseite der Bürgerinitiative "Freunde des Linserfeldes"

Bunt.Saar übt scharfe kritik am Naturzerstörungsvorhaben Linslerfeld

In einer Pressemittielung vopm 16. September 2023 spricht sich Bunt.Saar gegen die Ansiedlungspläne auf dem Linlerfeld aus und fragt sich "warum die Landesregierung alle berechtigten Argumente gegen diesen Standort in den Wind schlägt."

Pressemitteilung von Bunt.Saar Bericht von Bunt.Saar zur angekündigten Förderung der Gemeinde Überherrn durch das Land

Grüne Saarlouis gegen SVOLT auf dem Linslerfeld

Die Grüne Jugend Saarlouis hält den Standort Linslerfeld für ungeeignet. 

Auch Kiymet Göktas, Vorsitzende des Ortsverbandes Saarlouis und stellvertretende Landesvorsitzende der Grünen Saar kritisiert den Standort: "Natürlich begrüßen auch die Saarlouiser Grünen eine entsprechende Ansiedlung, aber dort wo diese aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes und des Gebotes des sparsamen Umganges mit der Ressource Boden möglich ist. Dies ist jedoch an dem zur Zeit diskutierten Standort nicht gegeben." (saarnews, 15.12.21)Neuer Titel

Pressemitteilung von Kiymet Göktas, Die Grünen SLS Stellungnahme der Grünen Jugend auf Facebook

Bürgerinitiative Friedrichweiler gegen aktuelle Pläne der SVOLT Ansiedlung auf dem Linslerfeld 

In einer aktuellen Stellungnahme legt die BI Friedrichweiler detailliert dar, warum das Linslerfeld für die aktuell geplante SVOLT Fabrik ungeeignet ist und warum es von politischer Seite unverantwortlich ist, das Vorhaben auf  diesem Standort um jeden Preis durchzudrücken. Die Fabrik würde die Einwohner von Friedrichweiler und Überherrn vielfach beeinträchtigen. Trotz der bisher vorgestellten Maßnahmen ist es nach unsere Meinung fahrlässig ein solch hohes Risiko für  die Trinkwasserqualität und -versorgung der gesamten Region einzugehen.  Das Linslerfeld ist nicht Teil der Flächennutzungsplanung des Saarlandes und widerspricht der nachhaltigen Entwicklung des Landes.  

Detaillierte Stellungnahme der BI Friedrichweiler

Das Linslerfeld ist für die  SVOLT Ansiedlung ungeeignet!

Die Bürgerinitiative Friedrichweiler fordert, dass eine Ansiedlung auf dem Linslerfeld die Gesundheit und Lebensqualität unserer Bürger nicht beeinträchtigt, die Naturschutzgebiete Warndtwald und Eulenmühle nicht gefährdet und die Auswirkungen des Klimawandels nicht verstärkt.


Für die geplante SVOLT Batteriefabrik soll nahezu die gesamte Fläche zwischen Friedrichweiler und  Überherrn - 98 Hektar laut Gemeinde Überherrn 2020/194 - als Industriegebiet ausgewiesen werden. Für eine riesige Fabrik mit mindestens 70 Hektar wird der größte Teil der Fläche versiegelt werden. Um diese Größenordnungen zu erreichen ist die Verlegung zweier Straßen nötig. Für die Fabrik wird das Gelände eingeebnet, weshalb am Waldrand ein Erdabtrag von bis zu 13 Metern und teilweise eine Reduzierung der schützenden Deckschichten über dem Grundwasserspiegel auf ca. 12 Meter nötig sind. 


Der Wasserverbrauch wird enorm, nämlich 1 Millionen cbm im Jahr. Zum Vergleich:  Die Gemeinde Überherrn verbraucht etwa 0,68 Millionen cbm Wasser pro Jahr. Dadurch wird sich der Wasserstand im Naturschutz- und Feuchtgebiet Eulenmühle um mindestens 20 cm senken. Das Verkehrsaufkommen wird auf der B269 um 50 Prozent steigen. Insgesamt soll es rund 8000 Pkw- und 600 Lkw-Fahrten zusätzlich pro Tag geben ...


Nach Monaten, in denen den betroffenen Bürgern Informationen vorenthalten und  Pressemitteilungen  irreführend formuliert wurden, wurden im April 2022 vorläufige Gutachten frühzeitig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bürger, Behörden und Umweltverbände reichten Stellungnahmen dazu ein. Danach war es monatelang still. In dieser Zeit hat die Landesregierung die 98 Hektar des Linslerfeldes als Vorranggebiet für Industrie und Gewerbe in den neuen Landesentwicklungsplan aufgenommen. Außerdem hat eine Gesellschaft des Landes das Linslerfeld der Familie von Boch abgekauft und somit schon die ersten Tatsachen geschaffen, bevor es überhaupt einen Beschluss der Gemeinde gab. Außerdem wurde der Bebauungsplan hinsichtlich der Belastung des FFH Gebietes Warndwald verbessert. In diesem Bereich befürchtet man nämlich Klagen. Für die Anwohner und bezüglich Wasser- bzw. Klimaproblematik hat sich im neuen Plan nichts wesentlich geändert. Die neuen Pläne und Gutachten wurden im Januar 2024 offengelegt. Im September 2024 wurde der Satzungsbeschluss des Gemeinderates veröffentlicht  und somit Baurecht auf dem Linslerfeld geschaffen.

 

Die Bürgerinitiative Friedrichweiler setzt sich dafür ein, dass auf dem Linslerfeld keine Industrieansiedlung entsteht, die die Natur, unsere Resourcen und die Lebensqualität der Anlieger nachhaltig beeinträchtigt. Deshalb finanziert sie maßgeblich die Klage des BUND gegen das Vorhaben.


Mehr zum Verfahren gegen den Bebauungsplan (aktueller Stand, Daten zum Vorhaben, etc.)

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Mitte November 2020 lässt die saarländische Landesregierung über die Medien stolz verkünden, dass das chinesische Unternehmen SVolt eine Investition von zwei Milliarden Euro in die Fertigung von Batterien für Elektroautos im Saarland plant. In Überherrn soll eine Batteriezell-Fabrik entstehen, in Heusweiler soll die Modul- und Hochvoltspeicher- Produktion angesiedelt werden.


Diese Botschaft schlägt in Friedrichweiler ein wie ein Blitz. Denn die Batteriezell-Fabrik soll genau an die Grenze der Gemeinde Überherrn zu Friedrichweiler gebaut werden soll. Es wird schnell klar, dass dieses "Giga-Projekt" das Leben der Menschen im Wadgasser Ortsteil Friedrichweiler dramatisch ändern wird. Friedrichweiler, das momentan von Grün umgeben ist, wird in Zukunft etwa 300 Meter entfernt von einer großen Produktionsstätte liegen. 

Mehr zur SVolt Ansiedlung Stellungnahme der BI zu SVOLT auf dem Linslerfeld

Die  Bürgerinitiative

Mangelnde und widersprüchliche Informationen zur geplanten Batteriezell-Fabrik, Bedenken bezüglich Umweltverträglichkeit und Angst um die Gesundheit und Lebensqualität haben einige Bürger dazu bewegt eine Umfrage im Ort durchzuführen. In den Antwortbogen hat sich die Mehrheit der Haushalte skeptisch zur Industrieansiedlung in unmittelbarer Nachbarschaft geäußert und sich für die Gründung einer Bürgerinitiative, die die Belange Friedrichweilers vertritt, ausgesprochen.


Die Bürgerinitiative Friedrichweiler (BIF) war ins Leben gerufen und konnte schon im Januar 2021 vierzig aktive Mitglieder zählen. Anfang 2023 sind 250 engagierte Bürger zahlende Mitglieder der BIF.

Mehr zu den Aktivitäten der BI News Mitglied werden

Fragen über Fragen

Welche Stoffe werden in einer Batteriezell-Fabrik verarbeitet? Wie wird die Fabrik aussehen? Wie wirkt sie sich auf das in unmittelbare Nähe liegende Fauna-Flora-Habitat (FFH) Gebiet Warndtwald und das Naturschutzgebiet Eulenmühle aus? Was passiert im Katastrophenfall, z.B. bei einem Großbrand? Werden langfristig unsere Trinkwasservorräte ausgebeutet? Was passiert mit dem Abwasser? Werden die Belastungen durch Personen- und Lastverkehr erhöht? Wie laut ist die Fabrik? Wird es in Friedrichweiler nachts noch dunkel? Was ist wenn SVolt die Subventionen kassiert und nach 5-10 Jahren den Standort wechselt oder schließen muss? Ab wann werden Steuern bezahlt? Bleiben sie im Saarland oder gehen sie zum Stammsitz nach Frankfurt? Ist die Fabrik eine reine Produktionsstätte ohne Forschung und Entwicklung? 


Die Gutachten und Unterlagen zum Vorhaben geben einige desillusionierende Antworten. Unter Daten der Fabrik sammeln wir die Eckdaten für Sie.

Gutachten zum Download

E-Mail: info@bi-friedrichweiler.de

Letzte Aktualisierung: 19.07.2026